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Reiki und mehr

Als Ben wegen Rückenschmerzen zu einer Reikibehandlung zu mir kam, wussten wir beide nicht, was an diesem Tag geschehen durfte.

Ich begann wie gewohnt mit einer Heilungssitzung. Am Bauch angekommen, veränderte sich der Energiefluss. Eine unglaubliche Hitze durchströmte mich und meine Hände klebten regelrecht an Bens Bauch fest. Dies dauerte ca. 20 Min. und während dessen konnte ich genau sehen, was im Bauchraum geschah. - Ein unglaublicher Vorgang, ich war Teil einer Operation - es strömte mehr als nur Reiki. Die göttlich geistige Chirurgie hatte eingesetzt. Nach der Heilungssitzung berichtete Ben über seine Wahrnehmungen: Er habe deutlich gespürt, dass in seinem Bauch gearbeitet wurde. Dann erzählte er mir von einem Leistenbruch, den er bald operieren lassen müsse.

Diese OP musste nie mehr stattfinden. Denn die Untersuchungen beim Arzt zeigten, dass es keinen Leistenbruch mehr gab. Auch Bens Rücken konnte nun heilen.

 

Reiki und Schulmedizin

Immer wieder muss ich feststellen, dass weder die eine noch die andere Methode zur vollkommenen Heilung führt. Beides zusammen - Reiki und Schulmedizin - ist die Lösung. Ein Knochenbruch muss ohne Frage schulmedizinisch versorgt werden. Reiki aktiviert die Selbstheilungskräfte und stärkt das Immunsystem. Die Heilung wird beschleunigt.

Ebenso ist es bei einer Krebserkrankung. Chemotherapie ist nötig, macht den Organismus aber noch schwächer, als er bereits ist. Daher sollte eine Alternativmethode wie beispielsweise Reiki mit eingesetzt werden, denn jeder heilt sich selbst.

Beispiel: Martha hatte einen bösartigen Tumor hinter dem Auge, unoperabel. Durch einige Chemoblöcke kam der Tumor zum Stillstand, medizinisch sozusagen geheilt und austherapiert. Jetzt bat Martha um Reiki. Wir behandelten einmal die Woche plus eine Fernheilung (ca. 4 Monate). Bei der nächsten Kontrolluntersuchung in der Essener Klinik war von dem einstigen Tumor nur noch eine kleine Narbe hinter dem Auge zu finden. Für die Ärzte unfassbar, für Martha noch viele gesunde Lebensjahre.

 

Erlösung

Anna kam nach 6-jährigem Leidensweg (Kopf- und Kieferschmerzen, Tinitus bis hin zum Bournout) weinend zu mir und bat um Hilfe. Sie konnte nur noch Breinahrung zu sich nehmen und war nervlich am Ende, an Arbeit gar nicht zu denken. Nach drei erfolglosen Kopf-OP´s war nun die vierte angesagt. Die Ärzte standen vor einem Rätsel.

Wir begannen mit der Heilungsitzung. Schnell zeigten sich Probleme mit der Mutter. Ich sah die unerwünschte Schwangerschaft und die schwierige Geburt, machte eine geistige Gegenüberstellung und ließ Heilenergie strömen.

Danach bestätigte Anna, dass sie ihr Leben lang ein schwieriges Tochter-Mutter-Verhältnis hatte. Ich riet ihr noch zwei- bis dreimal Fernreiki in ihre eigene Schwangerschaft und Geburt zu schicken. Nach drei Tagen rief sie mich an: Sie sei vollkommen heil und gesund und endlich frei von Schmerzen. Sie ist heute immer noch glücklich und gesund.

 

Reiki für Parkinson-Patienten

Reiki stellt eine wirkungsvolle Ergänzung der ganzheitlichen Parkinson-Therapie dar, die neben der Schulmedizin Elemente der naturkundlichen, psychosomatischen und ostasiatischen Medizin beinhaltet.

Da Parkinson-Patienten nicht zu fließenden und weichen Bewegungen in der Lage sind, können sie nur schwer auf andere Verfahren der Entspannung wie Qigong, Tai Chi oder Yoga zurückgreifen. Reiki bewirkt eine tiefe Entspannung und löst die typischen muskulären Versteifungen der Parkinson-Patienten. Außerdem ermöglicht die Reikianwendung, sich auf bestimmte Körperregionen zu konzentrieren, was gerade für die Behandlung der als "Rigor" bezeichneten Versteifung der Muskulatur wichtig ist. Auch das bekannte Zittern reduziert sich während der Behandlung deutlich.

Gerade für Patienten, die unter starker innerer Unruhe bis hin zur Schlaflosigkeit leiden, eignet sich Reiki hervorragend.